Кролиководство как бизнес Rabbit breeding business

Verfahren bzw. Technologien für die Züchtung und Haltung von Kaninchen

Verfahren bzw. Technologien für die Züchtung und Haltung von Kaninchen

Heutzutage unterscheidet man ein paar Verfahren für die Züchtung und Haltung von
Kaninchen. Grundsätzlich können diese in drei Kategorien aufgeteilt werden:
1. Retro- (Alte Verfahren)
2. Techno- (Züchtung von Tieren in Räumlichkeiten)
3. Öko- (Natural-Wirtschaftseinheiten)

1. Retro-Kaninchenzucht gilt als eine Kaninchenzucht, die auf traditionsgebundenen alten Kenntnissen bzw. Methoden der Wirtschaftsführung basiert. Im Wesentlichen ist diese für kleine Bauernhof-Wirtschaftseinheiten geeignet. Bei so einer Kaninchenzucht verwendet man einfache Methoden für die Züchtung und Haltung von Kaninchen; im Großen und Ganzen richtet sich ihre Ration nach der auf dem Lande vorhandenen Futterbasis – Getreide, Wurzelgemüse sowie Abfälle von Landwirtschaftskulturen. Die Retro-Kaninchenzucht ist einer Erkrankungshäufigkeit für verschiedene Krankheiten von Kaninchen stark ausgesetzt, und bei Auseinandersetzung mit schweren Infektionskrankheiten sterben die Kaninchen ab. Sehr häufig Verfahren bzw. Technologien für die Züchtung und Haltung von Kaninchenbeobachtet man eine niedrige Kultur von der Kaninchenzucht sowie das Niveau von den vorgenommenen Maßnahmen zwecks Vorbeugung eventueller Erkrankungen, Sterbe, Mängel an gegenwartsbezogenen Kenntnissen über Kaninchen und ihr Verhalten. Dies alles gilt als eine nachteilige Seite dieser Kaninchenzucht. Darüber hinaus die Kaninchen selbst haben keinerlei eigene Würdigkeit – Sie sind kränklich, sie wachsen lange bis zum konsumtiven Gewicht auf und sind einem saisonbezogenen Faktor in punkto kleine Kaninchen ausgesetzt usw.
2. Techno-Kaninchenzucht gilt als eine Kaninchenzucht worin die gegenwartsbezogenen Verfahren für die Haltung und Züchtung von Kaninchen im industriemäßigen Umfang zur Anwendung kommen. Nahezu ausnahmslos wird so eine Kaninchenzucht in gedeckten fachbezogenen Räumlichkeiten unter Verwendung von Hybrid-Kaninchen vorgenommen.
Die Verwendung der letzterwähnten ermöglicht ein Schlachtkaninchen mit einem konsumtiven Gewicht von 1,5-2 kg zu bekommen. Bei solcher Kaninchenzucht werden hohe Belastungen auf die Weibchen (5-10 Mal pro Jahr) ausgeübt. Die Lebenszeit von einem Schlachtkaninchen beträgt ja selten mehr als 2 Monate, und während seiner kurzen Lebenszeit kriegt so ein Kaninchen, hauptsächlich im «sekreten Vorgang», eine tüchtige Portion von hormonalen Präparaten, die das Wachstum des Muskelgewebes von Tieren stimulieren und ihre Geschlechtsentwicklung unterdrücken (Sterilisationsersatz). Im Gefolge von solcher Mast-Tierzucht bekommt man Industrie-Kaninchen, die nach Geschmacksqualitäten von der Retro- und Öko-Kaninchenzucht sich stark unterscheiden. Die Industrie-Kaninchen sind in der Regel diejenigen von der Hallen- bzw. Treibhaus-Zucht, die außerhalb einer Halle oder Räumlichkeit weder im Freien noch in Käfigen überhaupt nicht brauchbar sind. Die Fleisch- und Fell-Qualität ist am geringsten unter allen Arten der Kaninchenzucht. Hinsichtlich Geschäfte gelten die Industrie-Kaninchen als stabil gewinnbringend, falls die Maßstäbe solcher Kaninchenzucht umfangreich sind. Die Rückflussdauer der Investitionen in so eine Kaninchenzucht kann bis zu zehn Jahre oder sogar mehr betragen.

3. Öko-Kaninchenzucht gilt als eine Natural-Kaninchenzucht, wo nur naturbelassene bzw. natürliche Verfahren für die Haltung und Züchtung von Kaninchen zur Anwendung kommen. Das Ziel der Öko-Kaninchenzucht ist es, die allerhöchste Immunität von Tieren zu züchten und zu halten sowie davon die Erzeugnisse in der allerbesten konsumtiven Qualität zu bekommen.
Die Anwendung von naturbelassenen Futtermitteln ohne Wachstumsförderer, die Verwendung von prophylaktischen bzw. präventiven Maßnahmen gegen Auftreten von Erkrankungen, Epidemien und Viren-Invasionen, höchstmögliche Berücksichtigung der physiologischen Besonderheiten und Verhalten, die Schaffung einer vollkommenen Umgebung für die Tierhaltung – Das ist eine inkomplette Aufzählung von den bei dieser Kaninchenzucht aufgestellten Schwerpunkten.
Das Öko-Kaninchen ist ein einzigartiges Tier, das die Verhältnisse bzw. Methoden einer Meistbegünstigung jahrzehntelang «genießt».
Bei Öko-Kaninchenzucht kommen nur naturbelassene bzw. natürliche Komponente zur Anwendung (Ration, Vorbeugung von Erkrankungen, usw.) und Methoden (Haltung, Vermehrung, usw.).

Bei Öko-Kaninchenzucht werden die Verfahren sowohl von der Haushalts- als auch Industrie-Kaninchenzucht zur Anwendung gebracht. Die Quintessenz liegt darin dass man bei solchem Kaninchenzucht-Verfahren das Wachstum des Muskelgewebes von Tieren künstlich nicht beschleunigt. Es kommen auch keinerlei sekrete Hormone, Wachstumsförderer, Unterdrücker der Geschlechtsentwicklung und andere Chemikalien zum Einsatz. Mittels dieses Verfahrens wird eine humane Einstellung zu den Tieren (beispielsweise, wird es kein Sperma den Weibchen gewaltsam eingespritzt, und diese werden mit häufigen künstlichen Begattungen ja auch nicht misshandelt) sowie lebenswerte Behausungsbedingungen (frische Luft, Sonnenlicht, ausgezeichnete Ration) gesichert. Dies ist ein Verfahren womit 100% Ertrag vom echten Kaninchenfleisch gewährleistet wird.

Verfahren bzw. Technologien für die Züchtung und Haltung von Kaninchen

Es gibt Hauswirtschaften, die nach ihrer Struktur den Öko-Wirtschaftseinheiten vergleichbar sind. Sprich, wenn die Kaninchen in Käfigen auf Freiflächen gezüchtet werden. Derartige Kaninchenzucht ist preiswerter bezüglich Investitionskosten, da dort eine primitive oder einfache Käfighaltung von Kaninchen zum Einsatz kommt. Dennoch bei so einem «Instrument» werden keine hauptsächlichen Anforderungen zwecks Sicherung von Voraussetzungen verwirklicht, wo die Kaninchen ihre Abwehrfähigkeit in sich akkumulieren könnten (ohne Vergeudung fürs Auseinandersetzen mit Lebensraum). Also, in einfachen Käfigen gibt es weder Wasser – noch Weibchen-Käfig-Heizung; es werden keine Dünste von Exkrementen aus dem Lebensraum von Kaninchen entfernt. Es geschieht eine regelmäßige, dauernde bzw. anwachsende Körper-Vergiftung von Tieren durch eigene üble Gerüche, und es fehlt jeglichen Schutz gegen Nagetiere, Unwetter, Hitze sowie Kälte. Sehr häufig bei der Käfighaltung werden Verhalten und Instinkte von Tieren überhaupt ignoriert, und das verwendete Material weist nur einen Platz an, wo die Tiere sich durchquälen sollen. Bei der Öko-Kaninchenzucht ist es im Gegenteil – Durch das Instrument sowie Material wird einen mehrstufigen Schutz bereitgestellt und damit wird nicht nur das Lebenskomfort für die Kaninchen sondern auch die Physiologie bzw. Verhalten von Tieren gesichert. Nicht umsonst, finden die «Rabbitax»-Öko-Anlagen großen Zuspruch in verschiedenen Ländern, denn die Qualität von Enderzeugnissen wohl das Beste ist, was man bei der Kaninchenzucht erwirtschaften kann. Insofern ist keine andere Kaninchenzucht imstande konkurrenzfähig zu werden.

Bei der Öko-Kaninchenzucht wird eine kräftige Vorbeugungsarbeit gegen Auftreten von eventuellen Erkrankungen der Tiere vorgenommen. Im Regelfall, bei anderen Wirtschaftseinheiten kommen derartige Arbeiten auf die banale Vakzinierung von Kaninchen gegen Viruserkrankungen hinaus. Dabei wird es gar nicht berücksichtigt dass in der Industrie nur die Vakzine gegen bestehende Stämme von Virusbakterien produziert werden. Es kommen die Fälle vor dass die Kaninchen ausgerechnet nach einer Vakzinierung absterben, weil eine Vakzinierung die Abwehrfähigkeit von Kaninchen abbaut. Die Steigerung der Laktations-Eigenschaften vom fütternden Weibchen bzw. Säuge-Zeit, ständige Folgeregelung bestmöglicher hochgezüchteten Beschaffenheit von Tieren, die Zucht höchstmöglicher Abwehrfähigkeit, die Bereitstellung vom ausgewogenen Futter unter Berücksichtigung aller erforderlichen Mikro- und Makroelementen in seiner Zusammensetzung – Das ist eine inkomplette Aufzählung von den bei der Öko-Kaninchenzucht vorgenommenen Maßnahmen bzw. Arbeiten.

Betreffs Liquidität und Wertbetrag von erwähnten Arten der Kaninchenzucht: Retro hat gar nichts mit den Geschäften zu tun. Anhand derartiger Kaninchenzucht kann man keine Erträge erzielen. Sie ist gewinnbringend nur für einen Bauernhof, wo Futterabfälle bzw. Grasfutter benutzt werden. Beim Techno sind die Grundkosten sehr umfangreich. Man benötigt besondere Infrastruktur-Einrichtungen und Vorhandensein von gedeckten beheizbaren Räumlichkeiten. Die Rentabilität wird erst spürbar sein, wenn eine Wirtschaftseinheit mit Hunderten bzw. Tausenden Stück Kaninchen zu tun haben würde. Das Enderzeugnis – Gewerbliches Fleisch – ist nicht so hoch absetzbar wie die anderen Tierfleisch-Arten. Die Öko-Kaninchenzucht kann man praktisch mit jeglichem vorhanden und mehr oder weniger wesentlichen Kapitalvermögen anfangen. Sie ist sowohl einem einfachen Bauer als auch einem ehrbaren Kaufmann erschwingbar. Die Investitionen könnten sogar binnen des ersten Jahres gedeckt werden, und die Liquidität von Erzeugnissen ist manchmal die allerbeste in der Tierzucht, sofern die Nachfrage übersteigt das Angebot. Zu den eventuellen Nachteilen dieses Vorhabens lässt sich eine Notwendigkeit der kaufmännischen Initiative sowie des sachkundigen Managements zuordnen. Dennoch sind das Angelegenheiten einer fachbezogenen Größenordnung, und wir glauben dass bei einer ordnungsgemäßen Businessorganisation werden derartige Sachen zu keinen problematischen Fragen.

STAMMDATEN ZU ÖKO-KANINCHENZUCHT
ÖKO-KANINCHEN, BINNEN 4 MONATE WÄCHST BIS ZU 5 KG.
SCHLACHTKANINCHEN-GEWICHT (DURCHSCHNITT.): 2,2 KG
FUTTER-KONSUM PRO KANINCHEN BINNEN 4 MONATE (VOR SCHLACHTUNG): 14,4 KG.
HEU-KONSUM: 10 KG
FELL VOM ÖKO-KANINCHEN IST GEBRAUCHSTÜCHTIG AUFGRUND DICKES LEDERFLEISCHES
ANZAHL VON KLEINEN KANINCHEN PRO JAHR: 4-5 MAL JE 8 KLEINE KANINCHEN
SCHLACHTUNG VON KANINCHEN: IM 3. ODER 4. MONAT (ABHÄNGIG VON DEN PLÄNEN EINER WIRTSCHAFTSEINHEIT)

 

«Rabbitax 8BVK»-Käfig für Kaninchen

Akzeleration von Kaninchen

Juri DyriwFoto Juri Dyriw JPEG

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